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Tauchplätze

Selbstverständlich sind die hier gezeigten Tauchplätze nicht alles, was unsere Region zu bieten hat. Habt aber bitte Verständnis, dass wir etwas Zeit brauchen, die Vielzahl weiterer toller Tauchspots für unsere Internetseite aufzubereiten.



Porozina - Tagestour

Seit letztem Jahr haben wir auch für die andere Seite der Insel eine Tagestour im Programm. Hier besuchen wir bei unserem ersten Tauchgang unser Wrack - Lina. Danach fährt die Mistika erst mal wieder ein Stück zurück und legt in einer Bucht an, wo dann auch für eine dreiviertel Stunde die Bucht mit der zerfallenen Ruine erkundet werden kann.

In der Zeit bereitet unser Skipper das Mittagessen vor. Dann wird noch gemütlich gegessen und es geht zum 2. Tauchplatz Staranaca. Eine sehr schöne Steilwand, die am Anfang eine Höhle hat, wenn man dann linke Schulter der Wand folgt kommen immer wieder kleinere Canyons und in einer geschützten Bucht wartet dann das Boot auf uns. Hier kann schon mal etwas Strömung sein.



Uvala Sredina

Eines von unseren vielen wunderschönen Flachtauchgebieten für Beginner und Fortgeschrittene. Nach 25 Minuten Fahrt auf einem unserer komfortablen Tauchboote erreicht Ihr den versteckt in einer Bucht gelegenen Tauchplatz. Nach dem Abtauchen über dem Fünf-Meter-Bereich empfiehlt es sich, zuerst zwischen den unzähligen Felsblöcken, unter denen es immer wieder Hummer, Langusten und große Seespinnen zu entdecken gibt, bis auf ca. 15 - 18 Meter abzutauchen. Nach etlichen Fischschwärmen, Schraubensabellen und anderen Mittelmeerbewohnern taucht Ihr zum absoluten "Highlight" dieses Tauchplatzes:

Auf 8 Meter Tiefe beginnt eine ca. 20 Meter lange und 10 bis 20 cm breite horizontale Spalte, die sich nach unten wieder öffnet und sich zu einem Tunnel verwandelt. Die Spalte, die sowohl von ihrem unteren als auch von ihrem oberen Ende durch einen ca. 3 mal 3 Meter großen Eingang zu betrachten ist, bietet Euch eine Wunderwelt des maritimen Lebens. Durch die Licht- und Schattenspiele der einfallenden Sonne zeigen sich die unterschiedlichsten Lebensformen. Besonders hervorzuheben ist die große Anzahl an Garnelen und Nacktschnecken. Beide Eingangsbereiche sind leicht zu betauchen. Vom Durchtauchen der Spalte raten wir ab, da aufgrund der "Enge" die einmalige Natur in diesem Mikrokosmos zerstört werden könnte.

Als Abschluß empfiehlt sich ein Besuch der "Larsens Cave", die ca. 15 Meter vom oberen Ende der Spalte zu finden ist. Die Höhle ist sehr leicht zu betauchen, da der Durchmesser sehr breit ist und der Boden aus Kieselsteinen besteht (keine Aufwirbelung von Sedimenten möglich). Im hinteren Bereich findet man prächtige Conger-Aale und Hummer. Nehmt unbedingt eine Lampe mit. Ihr wisst ja, dass dies selbst beim Betauchen kleiner Höhlen obligatorisch ist.



Beeindruckende Steilwände

Beginnen wir mit einem Tauchgang in Metlikova, eine klassische Mittelmeersteilwand, die wir nach ca. 25 Minuten Fahrzeit mit dem Boot erreichen. Unser Skipper ankert in ca. 5 Meter Wassertiefe und wir tauchen über schöne Mittelmeervegetation bis zum Drop-off, der auf 8 Meter anfängt und kerzengerade bis auf 40 Meter abfällt. Auf ca. 20 Meter öffnet sich die Wand zu einer kleinen Höhle, in der wir hin und wieder Katzenhaie entdecken können. Wer eine Taucherlampe dabei hat, kann in dieser schönen Steilwand alles entdecken, was das Mittelmeer zu bieten hat. Vor allem Hummer und Langusten verstecken sich in den vielen kleinen Spalten und Einschnitten der Wand.

Neben vielen weiteren wunderschönen Steilwänden in unserem Tauchrevier möchten wir noch kurz Nicoles Lieblingssteilwand vorstellen - Der Name des Tauchplatzes und der gleichnamigen Landzunge ist Rt. Zaglav. In Zaglav ankern wir ebefalls in ca. 5 Meter Tiefe direkt über einem wunderschönen Flachtauchgebiet, das sich vor allem sehr schön für einen angenehmen und interessanten Sicherheitsstop eignet. Die Möglichkeit beim austauchen auf Mirkos UW-Lieblingstier, den Oktopus, zu stoßen, ist gerade in diesem Flachstück sehr groß. Nach ca. 30 Meter, die wir durch das glasklare Wasser der Adria tauchen, kommen wir auf 5 Meter an die Kante der Steilwand, die senkrecht auf 40 Meter abfällt. Hier finden wir gleich linker Hand einen kleinen Canyon, der in einem wunderschönen Tower mündet. Die Wand ist durchzogen von unzähligen Löchern und Überhängen, die immer von einer riesigen Schule Mönchsfische bevölkert wird.



RT. Pecenj - Wrack Lina

Ein ganz besonderes Taucher-Highlight ist unser Wrack "Lina". Nach einer guten Stunde Bootsfahrt erreicht man die Bucht, wo der 80 Meter lange italienische Holzfrachter vor der Küste liegt. Das Schiff lief 1912 bei einem Schneesturm kurz vor Erreichen seines Zieles auf Grund und sank. Beim aufrecht auf dem schräg abfallenden Meeresboden liegenden Bug des Wracks messen wir 27 Meter Tiefe. Die Schraube soll bei 55 Meter im Boden stecken. Da in Kroatien das absolute Tiefenlimit bei 40m liegt, betauchen wir die ersten zwei Drittel des Wracks und drehen am Schornstein um.

Der AHA-Effekt beim ersten "Lina"-Kontakt ist sehr groß. Das Wrack baut sich plötzlich wie eine Wand vor uns auf. Wir tauchen darüber hinweg, leuchten in beide Ankerklüsen. Ist der kapitale Conger-Aal da? Ja, meistens. Und weiter mit dem Erforschen der "Lina". Oben am Bug sehen wir noch beide Anker - durch fast 100 Jahre Meeraufenthalt sehr schön mit Schwämmen bewachsen. Nullzeit und Luft? O.K.! Wir nähern uns dem ersten Deck. Es ist nach oben hin offen und wird nur durch Querbalken gestützt. Vorsichtig - ja keine Sedimente aufwirbeln - tauchen wir hinein. Welch ein Anblick: Um den stabilen, von hängengebliebenen Fischernetzen umsponnenen Mast tanzen Brassen-Schwärme ihren Reigen. Das Spiel der Sonne rundet das Gemälde ab. Und da vorn, das ist doch die Kapitänskajüte. Weiter Richtung Schornstein. Er liegt quer über den Planken und kann je nach Lust, Laune und freundlicher (sicherer) Computeranzeige auch durchtaucht werden. Die 40 Meter Maximaltiefe sind jetzt erreicht.

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Tauchplätze vom Anfänger bis zum Profi

 

Wracktauchen

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Steilwände

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Für Anfänger und Profi

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